allg. Information:
Systematisch-induktive Methode
Wir bringen Ihnen in einem ersten Schritt das System und die Struktur des Gesetzes bei. Im zweiten Schritt wird dann die Arbeit am Fall didaktisch gezielt eingesetzt. Bei uns ist der "große Fall" kein Selbstzweck. Garantierte Gruppengrößen
Bei Jura Intensiv sind die maximalen Gruppengrößen vertraglich garantiert. Nur bei kleinen und überschaubaren Gruppen ist ein intensiver Dialog zwischen Dozent und den Kursteilnehmern möglich. Profitieren Sie von dieser dichten Arbeitsatmosphäre.
Die Einzelheiten - für alle, die es genau wissen wollen:
Systematisch-induktive Methode
"Die staatliche Pflichtfachprüfung ist vorwiegend Verständnisprüfung.", so steht es in § 6 II 1 HessJAG. Die Großgruppen-Repetitorien der "alten Schule" verstehen sich vor allem als "Fall-Trainer". Das wird den Prüfungsanforderungen jedoch nicht mehr gerecht, wie sich schon aus der Prüfungsordnung ergibt. Auch hier bietet Ihnen Jura Intensiv das modernere Ausbildungskonzept an. Mit der systematisch-induktiven Lernmethode vermitteln wir Ihnen zunächst das notwendige Strukturwissen (die Systematik), um es dann in einem zweiten Schritt auf die - natürlich unverzichtbare - Lösung von Fällen (die Induktion) anzuwenden. In dieser zweistufigen Vorgehensweise, dem systematischen Wissensaufbau, liegt Ihr Lernvorteil. Nur wer die Systematik begriffen hat, kann den unbekannten Examensfall lösen.
Zu diesem Thema äußert sich auch Jäger, Strafrecht AT im Vorwort seines Lehrbuches: "(...) im Vordergrund stand, dass das System der Träger für den Fall zu sein hat und nicht umgekehrt der Fall dazu benutzt werden darf, das System zu erklären. Nur so kann dem Studenten der Blick für die Zusammenhänge eröffnet und seine Fähigkeit im Umgang mit dem unbekannten Fall voll zur Geltung gebracht werden."
Garantierte Gruppengrößen
Bei Jura Intensiv werden Sie in der Kleingruppe gezielt gefördert und gefordert und gehen nicht in den letzten Reihen unter.
Amerikanische Spitzenuniversitäten werben auch und gerade mit dem guten zahlenmäßigen Verhältnis zwischen Dozenten und Studierenden und der dadurch gewährleisteten intensiveren Ausbildung und Betreuung. Irren diese Universitäten, oder irrt der Großgruppen- Anbieter, der in der Kleingruppe nur einen "Werbe-Gag" zu erkennen vermag?
Vorsicht, wenn der Großgruppenanbieter mit „kleinen Gruppen“ oder „Erfahrungswerten“ wirbt! Wenn der Großgruppenanbieter mit „kleinen Gruppen“ oder „Erfahrungswerten“ aus der Vergangenheit wirbt, sollten Sie fragen, ob Sie insoweit eine vertragliche Garantie bekommen. Wenn – wie zu erwarten – nicht, könnte es Ihnen gehen wie den Teilnehmern des „hemmer“-Kurses im September 2004 in Frankfurt. Nachdem auf der Homepage geworben wurde, dass mit „mehr als 50 Teilnehmern“ nicht „gerechnet“ werden müsse, wurde wegen der ca. 80 neuen Teilnehmer schnell ein neuer – natürlich größerer – Kursraum angemietet...
Die Großgruppenanbieter der alten Schule versuchen krampfhaft zu rechtfertigen, was nicht zu rechtfertigen ist: Die Massenausbildung an der sie über Jahre und Jahrzehnte so prächtig verdient haben!
In diesem Zusammenhang erlauben wir uns ein Zitat von Hemmer/Wüst aus der "life&law" 5/2003: "Schon ein einfaches Nachdenken über das Einkommen des Vortragenden, z.B. in Kleingruppen, sagt auch einiges über dessen Qualifikation aus. Spitzenjuristen haben ihren Preis." Auf der Infoveranstaltung für den Examenskurs 09 I in Mainz wurde einem Teilnehmer gesagt: „Kleingruppenanbieter können nicht wirtschaftlich arbeiten.“ Diese - entlarvend ehrlichen - Aussagen möge zunächst jeder Student selbst bewerten. Die Dozenten von Jura Intensiv sehen dem fachlichen Vergleich durch den Studenten beim Probehören jedenfalls gelassen entgegen, mögen sie auch den "Konto-Vergleich" gegen den Großgruppenanbieter verlieren.
|
|
Start: 00.00.0000
Ziel:
Dauer:
Grösse:
Preis: |